Neue technische Methoden der Hautpflege
Wer wünscht sich nicht, mit 60 Jahren noch
wie 40 aussehen zu können? Oftmals schlägt uns jedoch die Natur
ein Schnippchen und deshalb werden Verfahren entwickelt, um den
Alterungsprozess doch ein wenig aufzuhalten.
Eine neue Technik ist die Microdermabrasion,
die Hautabschleifung. Der Abrasionskopf gleitet wie ein kleiner
Sandstrahler über das Gesicht und trägt die obersten Hautzellen
sanft und schonend ab. Durch einen speziellen Luftdruck werden
gleichzeitig die Hautschüppchen abgesaugt.
Danach soll die Haut straffer, fester und
dichter sein. Fältchen, Narben, Pigmentstörungen und
Unebenheiten will man minimieren. Die Anwendung gilt als
schmerzfrei, sollte aber in regelmäßigen Abständen durchgeführt
werden.
Oftmals ein Problem ist das schlaffe
Bindegewebe. Um die Problemzonen zu straffen, gibt es die
Möglichkeit der Saugwellenmassage. Sie ist durch die Pulsation
entspannend. Die Lymphtätigkeit wird angeregt und entschlackt
und strafft das Gewebe. Gleichzeitig soll die
Sauerstoffversorgung verbessert, die Fettansammlungen reduziert,
der Blutfluss erhöht und die Haut geglättet werden.
Ultraschall ist ebenfalls eine Maßnahme um
die Problemzonen einzudämmen. Der Ultraschall bringt feste und
flüssige Bestandteile des Gewebes zum Schwingen, dies führt zu
einer Micromassage im Zellgewebe. Es werden Collagen und
Elastin, produziert, die für das Straffen und Festigen des
Bindegewebes zuständig sind.
Eine 'altmodische' Gesichtsmaske verwöhnt
weiterhin die Haut und hilft abzuschalten.
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