Startseite   |   Sitemap   |   Heilpflanzen   |   Homöopathie   |   Ernährung   |   Impressum

 
Navigation
 

Heilpflanzen

Einführung
Grundbegriffe
Gastrologie Teil I
Gastrologie Teil II
Gynäkologie
Hautalterung
Hautkrankheiten
Herzkrankheiten
Lungenkrankheiten
Orthopädie
Psychische Störung
Urologie

Krankenkassen in der Naturheilkunde

 
 

weitere interssante Themengebiete:

ERNÄHRUNG
HERZ
HOMÖOPATHIE
MAGEN & DARM
 

Alternativmedizin und Versicherung

 
Arztbriefe entziffern
 
Allergien
Alzheimer Selbsthilfegruppen
Arten von Alternativmedizin
Baden in Aromen
Bissige Probleme
Diagnose Tumor
Erkältung und Immunsystem
Fitness
Gehirnjogging
Gelenke & Wasser
Haut verwöhnen
Kleine Symptome
Krebstherapie Nebenwirkungen
Lebensenergie steigern mit Mayr
Mitrauchen
Muskelkater
Parodontose
Qigong
Reserven aufladen
Rücken entlasten
Rückenschmerzen
Sauna und saunieren
Selbstkontrolle des Körpers

Stress abbauen

Zahnimplantat
Zahnkronen
 

 

Heilpflanzen in der Gynäkologie und Dermatologie

Gynäkologische Erkrankungen

Bei klimakterischen Beschwerden wie Schwitzen, Hitzewellen und verminderter Libido helfen Traubensilberkerze und Mönchspfeffer. Pflanzenextrakte mit Hormonwirkung (vor allem östrogenartig) aus Rotklee und Soja werden für diese Symptome zurzeit erprobt. Gegen Reizbarkeit, Schlafstörungen und Nervosität werden die üblichen Heilkräuter eingesetzt.

Krampflösende Pflanzen wie Frauenmantel, Kamille und Gänsefingerkraut sind geeignet für prämenstruelles Syndrom und Regelschmerzen (Dysmenorrhoe). Die hormonaktiven Keuschlamm und Cimicifuga racemosa dürfen hierbei nur zeitlich begrenzt angewandt werden und es ist wichtig, dass sie bei einem Brustkrebs (Mammakarzinom) in der Vorgeschichte nicht appliziert werden dürfen, da Wachstum oder Neubildung eines Tumors begünstigt werden können!

Gegen Schwangerschaftserbrechen sind Pfefferminz und Ingwer indiziert, bei Milchstau und Schmerzhafte Milchdrüsen, Mastodynie  - Anwendung von Kohlblätterumschlägen.

Dermatologische Erkrankungen

Wundheilungsstörungen und leichte Hautverletzungen werden mit Johanniskrautöl und Ringelblume therapiert, besonders gerbstoffhaltige Pflanzenteile wie Hamamelisblätter und Eichenrinde beeinflussen nässende, entzündliche Hautkrankheiten. Schöllkrautsaft, Knoblauchsaft und Umckaloabo helfen erfahrungsmedizinisch gut bei Warzen.

Heilpflanzliche Behandlung für gesetzlich Versicherte

Äußerlich aufgetragene Schleimstoffe und Saponinsubstanzen aus Stiefmütterchen und Mahonie wirken gegen ekzematöse Dermatosen. Holzteerpräparate gewonnen aus Wacholder, Buche, Kiefer und Birke sind ebenso geeignet. Innerlich kann das Öl der Nachtkerze oder aus Borretschsamen eingesetzt werden, da sie der Gehalt an Omega-Fettsäuren hoch ist.

Herpes labialis Bläschen sprechen gut an auf Melisse officinalis und Sonnenhut. Bei oberflächlichen Verbrennungen benutzt man Ringelblume als Salbenverband und Johanniskrautöl.

weiter zu heilpflanzlicher Naturheilkunde in der Urologie

 
     

Startseite  |  SiteMap  |  FAQs  |  Kontakt

۰ Ursubstanz.com ۰