Startseite   |   Sitemap   |   Heilpflanzen   |   Homöopathie   |   Ernährung   |   Impressum

 
Navigation
 

Herz

Einführung
Arrhythmie Teil I
Arrhythmie Teil II
Arteriosklerose
Herzschrittmacher
Herzsport

Krankenkassen in der Naturheilkunde

 
 

weitere interssante Themengebiete:

ERNÄHRUNG
HEILPFLANZEN
HOMÖOPATHIE
MAGEN & DARM
 

Alternativmedizin und Versicherung

 
Arztbriefe entziffern
 
Allergien
Alzheimer Selbsthilfegruppen
Arten von Alternativmedizin
Baden in Aromen
Bissige Probleme
Diagnose Tumor
Erkältung und Immunsystem
Fitness
Gehirnjogging
Gelenke & Wasser
Haut verwöhnen
Kleine Symptome
Krebstherapie Nebenwirkungen
Lebensenergie steigern mit Mayr
Mitrauchen
Muskelkater
Parodontose
Qigong
Reserven aufladen
Rücken entlasten
Rückenschmerzen
Sauna und saunieren
Selbstkontrolle des Körpers

Stress abbauen

Zahnimplantat
Zahnkronen
 

 

Neue Methoden für die Arteriosklerose

Arteriosklerose, umgangssprachlich auch Arterienverkalkung und veraltet Arterisklerose genannt, ist in Europa nicht nur eine Volkskrankheit, sondern auch Todesursache Nummer 1. Wenn sich die Schlagadern durch Ablagerungen verengen und verharten, können Herzinfarkte und Schlaganfälle die Folgen sein.

In den entwickelten Ländern wird das gesamte Spektrum an Herzkrankheiten abgedeckt, die Behandlung von Arteriosklerose genießt jedoch höchste Priorität; schließlich gehört sie zu unserem Alltag. Die Kardiologen müssen oft dann Hand anlegen, wenn es schon fast zu spät ist, denn die Verengung der Gefäße ist ein schleichender, unbemerkter Prozess. Was eigentlich nicht sein müsste. Nicht nur, weil ein wenig Eigenverantwortlichkeit des Patienten, sprich eine gesündere Ernährung, ausreichend Bewegung und der Verzicht auf Nikotin das Risiko einer akuten Arteriosklerose verringern könnte. Was fehlt, ist ein fundiertes, flächendeckendes Früherkennungsprogramm.

Es werden diverse Vorsorgeuntersuchungen angeboten, beispielsweise bei Krebs. Bei Arteriosklerose gibt es das noch nicht. Dabei sollten sich jede Frau und jeder Mann ab 40 auch diesbezüglich regelmäßig untersuchen lassen. Auch Erkrankungen in der Familie lassen bereits auf ein genetisches Risiko schließen. Wer den eigenen Lebensstil sowie Blutdruck und Fettwerte im Blick hat, kann sich sogar das eigene Infarktrisiko mittels verschiedener Programme im Internet berechnen lassen.

Die Beratung durch den Kardiologen ersetzen solche Rechnungen selbstverständlich nicht. Und während jemand, der sein ganzes Leben lang schlemmt und raucht, ein stolzes Alter erreicht, kann jemand anders schon in jungen Jahren Probleme bekommen.

Wenn schließlich eine Behandlung unumgänglich wird, stellt sich die Frage nach der richtigen Methode. Der klassische Weg ist die Aufdehnung der Arterien mit Hilfe von Ballons oder Implantaten, den so genannten Stents. Doch nicht immer bietet sich der Einsatz von Stents an, vor allem in beweglichen Körperregionen wie Hüfte oder Kniekehle ist er nicht unproblematisch. Hier werden Verengungen mit einer Atherektomie behandelt. Ein Katheter mit einem kleinen rotierenden Messer wird in die Ader gelassen und diese wird ausgeschält. Diese verbesserte Kathetertechnik aus den USA findet immer häufiger Anwendung.

Wenn die Ärzte die Forschung im Auge behalten, können die Patienten optimal versorgt werden. Ein Katheter kann ambulant eingesetzt werden und soll harmloser als der Besuch beim Zahnarzt sein.

 

 
     

Startseite  |  SiteMap  |  FAQs  |  Kontakt

۰ Ursubstanz.com ۰